Vom unersättlichen Hunger nach Geschichte(n) und den Zumutungen des globalisierten Kapitalismus

Zeitgeschichte-online - 23.02.2017

Die Welt gilt derzeit als unwirtlicher Ort. Das Ausmaß der Unwirtlichkeit wird allenthalben hoch eingeschätzt, so hoch, dass neuerdings selbst VertreterInnen der Geschichtswissenschaften verstärkt darüber nachdenken, wie eine Einmischung in die gegenwärtigen politischen Diskurse, auch jenseits selbstlegitimatorischer Verwertungsideen, aussehen könnte. Inmitten dieser unwirtlichen Ebene sollte die Berlinale Höhepunkte der Liebenswürdigkeit und Vielfalt bieten, wollten sich die Kreativen dieser Welt eng aneinanderschmiegen, angesichts des rauen Klimas draußen vor den Festzelten.[1]Was bleibt von weiterlesen...

Weitere Beiträge in zeitgeschichte DIGITAL

Public viewing während der Berlinale am Potsdamer Platz, Februar 2017
Foto: Annette Schuhmann

Bundesrepublik 2000er