Ein Kunstdenkmal wirft Fragen auf

Zeitgeschichte-online - 21.03.2017

Stolpersteine: Ein einmaliges KunstprojektBerlin-Kreuzberg im Mai 1996: Gunter Demnig kniet auf dem Gehweg der Oranienstraße, direkt am Moritzplatz, dort, wo noch immer das Haus mit der Nummer 158 steht. Er stemmt einen Teil des Gehwegs auf, entfernt ein paar der kleinen grauen Pflastersteine, die hier verlegt sind, und setzt zwei Messing-Betonquader für Lina und Willy Friedmann an ihre Stelle. Dann verschließt er den Weg wieder. An der Oberfläche, mitten auf dem Gehweg, bleiben kleine messingfarbene Rechtecke zurück, jedes nur 96 mal 96 Millimeter groß, glänzend und schlicht, mit einer Inschrift weiterlesen...

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Struikelsenen (Stolpersteine). Je struikelt erover, met je hoofd en met je hart, 18. Juni 2012, Foto: Joop van Dijk, Quelle: Flickr, Lizenz: CC BY-SA 2.0

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