Zwischen "Jahrhundertfälschung" und nationalsozialistischer Vision eines "Jewish revival". Das Protokoll der Wannsee-Konferenz in der revisionistischen Publizistik

Das Protokoll der Wannsee-Konferenz vom 20. Januar 1942 ist, so der Holocaust- Historiker Peter Longerich, „eines der wichtigsten überlieferten Dokumente zur Planung und Organisation des millionenfachen Mordes an den europäischen Juden durch das NS-Regime“. „Durch dieses Dokument“, so Longerich weiter, „ist die Konferenz am Großen Wannsee als Synonym für den kaltblütigen, verwaltungsmäßig und arbeitsteilig organisierten Massenmord der NS-Zeit in der Erinnerung“.(...) weiterlesen...

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Dieser Beitrag wurde am 20.08.2018 auf dem Portal ZZF e-Dok-Server des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam veröffentlicht.
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