Ein vergessenes Jubiläum

Am Ende schien es den staatlichen Repräsentanten so unverkennbar notwendig zu sein, dass sie gar nicht mehr diskutierten. Selten hat sich ein Konsens im Bereich der internationalen Flüchtlingspolitik klarer manifestiert, als im Verlauf der Diskussionen der UN-Generalversammlung um die Verabschiedung des sogenannten New York Protocols im Dezember 1966. Angesichts der Flüchtlingskrisen auf dem gesamten Globus war allen TeilnehmerInnen klar, dass sie die Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 überarbeiten müssten.[1]

Bis heute bildet die Konvention die Grundlage des internationalen Rechts zum Schutz weiterlesen...

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Dieser Beitrag wurde am 30.11.2018 auf dem Portal Zeitgeschichte-online des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam veröffentlicht.
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