„Einer muss es tun“ - Zur Effizienz der Folter in „Zero Dark Thirty“

„Wenn du mich anlügst, tue ich dir weh.“ „Zero Dark Thirty“, der neue Film der Oscar-Preisträgerin Kathryn Bigelow, lässt den Zuschauer hautnah teilhaben an der zehnjährigen Suche nach Osama Bin Laden, dem Staatsfeind Nr. 1 der USA. Ob in den Folterkellern der CIA oder beim Eindringen der Navy Seals in dessen Versteck im pakistanischen Abbottabad: Man meint, den Gestank von Schweiß, Blut und Exkrementen in den „blacksites“ zu riechen, die Angst und den Wahnsinn des Gefolterten, später dann versetzt einen die Kameraführung samt der grüngefärbten Bilder in Nachtsichtoptik in die Position der amerikanischen weiterlesen...

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Dieser Beitrag wurde am 14.02.2013 auf dem Portal Zeitgeschichte-online des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam veröffentlicht.
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