Den größtmöglichen Kontrast gesucht

Den größtmöglichen Kontrast gesucht

Vor der Tür stauten sich schon zehn Minuten vor Beginn der Veranstaltung die Leute. Im Raum selbst war kein Platz mehr zu bekommen. Trotzdem drängten alle weiter nach innen. Als der Dozent schließlich kam, konnte er kaum zu seinem Platz gelangen, weil inzwischen selbst jeder freie Fleck auf dem Boden besetzt war. Ich selbst stand weiter draußen und versuchte stehend durch einen Spalt in der Menschenmenge, etwas davon mitzubekommen, was der Dozent sagte oder an die Tafel schrieb. Nach fünfzehn Minuten gab ich entnervt auf und fuhr ernüchtert mit dem Rad nach weiterlesen...

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Dieser Beitrag wurde am 09.10.2018 auf dem Portal Zeitgeschichte-online des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam veröffentlicht.
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