„Frau Maskell wäre auch heute noch eine Ausnahmeerscheinung.“

ZOL: Die Gerda Henkel Stiftung stand in ihrer 43-jährigen Geschichte immer unter der kuratorischen Leitung eines weiblichen Familienmitgliedes der Henkel-Dynastie: Lisa Maskells (1976 bis 1998); ihrer Tochter Anette Petersen-Brandhorst (1998 bis 1999) und schließlich der Enkelin Julia Schulz-Dornburg (1998 bis heute). Gegründet wurde die Stiftung 1976 von Lisa Maskell (geborene Elisabeth Henkel) zum Gedenken an ihre Mutter Gerda Henkel. Wie kennzeichnet diese, für den Wissenschaftsbetrieb äußerst seltene, weibliche Traditionslinie den Führungsstil der Stiftung und ihre Grundsätze?

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Links: Lisa Maskell (1914-1998), Gründerin der Gerda Henkel Stiftung. Rechts: Das Haus der Stiftung in der Malkastenstraße. Beide Fotografien © Gerda Henkel Stiftung

Dieser Beitrag wurde am 26.02.2019 auf dem Portal Zeitgeschichte-online des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam veröffentlicht.
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