Picturing PowerPhotography in Socialist Societies

Im Fokus der Tagung steht das Verhältnis von Fotografie und
(staatlicher) Macht in sozialistischen Gesellschaften. Ausgehend von
der Überlegung, dass Fotografie als zentrales und wirkmächtiges
Medium des 20. Jahrhunderts Machtverhältnisse porträtieren, kreieren
oder sie auch in Frage stellen kann, werden hier für die Epoche des
osteuropäischen Staatssozialismus grundlegende Aspekte des
Verhältnisses von Macht und Fotografie erörtert. Neben den
bildlichen Motiven und Symbolen von Staats-, Privat- oder
journalistischer Fotografie und dem Umgang mit Machtbeziehungen
seitens der FotografInnen stehen weiterlesen...

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Konferenzplakat: Picturing Power, Bremen, 9.-12. Dezember 2015
Dieser Beitrag wurde am 01.12.2015 auf dem Portal Visual History des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam veröffentlicht.
Fotografie Staatssozialismus