Von Anstand und Liederlichkeit. Armut und ihre Wahrnehmung in der DDR (1961–1989)

1. Armut in der DDR – Wie beschreiben, was es nicht geben durfte?2. Arbeitsmoral und „Überbleibsel“: Armut im Selbstverständnis der DDR3. AltersrentnerInnen: Rüstig bis zum Lebensende?4. Kinderreiche Familien: Alles für das „Wohl der Jüngsten“?5. Abweichende Perspektiven: „Dissoziale Familien“6. Armut in der DDR – Eine BilanzAnmerkungen 1. Armut in der DDR – Wie beschreiben, was es nicht geben durfte? Als 1964 drei „ZEIT“-Journalisten das „ferne Land“ DDR bereisten und ihre Eindrücke in einem Buch festhielten, suchten sie vergeblich nach sozialen Schieflagen: Zwar herrsche „eine gewisse Tristesse“, weiterlesen...

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Dieser Beitrag wurde am 15.07.2013 auf dem Portal Zeithistorische Forschungen des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam veröffentlicht.
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